Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 14. Mai 2012

Dr. Roswitha Grassl, Studiengangleitung “Drug Research and Management”

Die Studierenden des Masterprogramms „Drug Research and Management“ erlebten dieser Tage einen Höhepunkt ihres berufsbegleitenden Fernstudiums an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW): Im Rahmen des mehrtägigen Field-Trip informierten sie sich aus erster Hand über den Prozess der wissenschaftlichen Beratung, einen zentralen Schritt auf dem Weg zur Zulassung eines Arzneimittels.

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Geschrieben von Kai Verbarg am 3. Mai 2012

Auf ihrem Field-Trip in die Niederlande konnten sich die Masterstudierenden in Bildungs- und Kompetenzmanagement der DUW vertieft mit der neuen, flexiblen Art des Arbeitens (“Het Nieuwe Werken”) auseinandersetzen und mit Praktikern austauschen. Eine der Fragen, die sich den Studierenden stellten, war die, ob dieses neue und weniger “von oben” strukturierte Arbeiten für jeden und jede Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer, und für jede Art von Unternehmen oder Organisation geeignet ist. Mit dem ersten Teil dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Dissertation, die auf die individuellen Unterschiede im Bedürfnis nach Struktur beim Arbeiten fokussiert:

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 30. April 2012

Dipl.-Kaufmann Rainer Schmidt, DUW

Gerade in der letzten Zeit machen wir in der DUW-Studienberatung die Erfahrung, dass Menschen in Elternzeit sich nicht nur mit Wickeln, Kinderbetreuung und Spazieren gehen beschäftigen möchten. Zugegeben: Die Monate nach der Geburt eines Kindes sind ein bedeutsamer Lebensabschnitt, in dem sich Eltern gerne voll und ganz ihrem Nachwuchs widmen.
Im Laufe der Elternzeit nimmt allerdings der “Wert” der früher erworbenen beruflichen Qualifikation kontinuierlich ab. Damit erhöht sich nach dem Wiedereinstieg die Herausforderung, im Job auf dem aktuellen Stand zu sein. Vielen Eltern geht es daher darum, das berufliche Comeback nach der Elternzeit vorzubereiten und zu sichern. Aber wie?

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 27. April 2012

Neues Arbeiten in alten Mauern - Schloss Nyenrode

Paulina Purgal, Jörg Stephan Müller, Nadine Baumann, Tanja Schlage (Bildungs- und Kompetenzmanagement)

Am Anfang steht die Vision, so Henny van Egmond von der Consulting Agentur “YOLK”, unserem dritten Interviewpartner des Field-Trips in den Niederlanden. Die neue Art des Arbeitens ist kein starres Konzept, welches jeder Organisation übergestülpt werden kann, sondern es schließt an die jeweilige Unternehmenskultur, den Entwicklungsstand sowie an die eigentliche Ziele der Unternehmen an. Eines ist jedoch allen gemein: „sharing the idea“ ist die Voraussetzung, um ein einheitliches Verständnis, Bedürfnis und sogar eine Leidenschaft für „das Neue“ zu entwickeln.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 25. April 2012

Jessica Martens, DUW

Eine europaweite Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young zeigt, dass Frauen an der Unternehmensspitze den Erfolg eines Unternehmens steigern. Die 300 größten börsennotierten Unternehmen Europas wurden für diese Untersuchung geprüft und das Ergebnis ist eindeutig: Unternehmen mit weiblichen Vorstandsmitgliedern entwickeln sich wirtschaftlich besser als Unternehmen, in denen nur Männer die Chefetage besetzen. Die Studie vergleicht die Jahre 2005 und 2012 – in beiden Jahren notierten Unternehmen schon positivere Kennzahlen in Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Börsenwert als der Durchschnitt, wenn sich mindestens eine Frau im Vorstand befand.

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Geschrieben von Ada Pellert am 19. April 2012

Immer wieder stehen Personal- und Führungskräfte vor der Herausforderung: Wie motiviere ich meine Mitarbeitenden? Welche Ressourcen brauche ich dafür? Und: Ist das überhaupt nötig? Natürlich, denn Motivation im Beruf ist wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens. Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Leistungsträger und seltener krank. Eine besondere Herausforderung ist dabei, sich auf inzwischen zwei Arbeitgeber-Generationen einzustellen: zum einen die ehrgeizige Generation Y (Ypsiloner) und zum anderen ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dafür im Folgenden sechs Tipps:

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 19. April 2012

Oliver Schoepke, Studiengangleitung Compliance

Die DUW ruft eine neue Webinar-Reihe mit dem Titel „Compliance Aktuell“ ins Leben. Die Pilotveranstaltung wird am 27.04.2012 stattfinden. Unser erster Referent ist Dr. Klaus Moosmeyer, Chief Counsel Compliance of Siemens AG, der sein neues Buch vorstellen wird und im Anschluss für Fragen und Diskussionen zur Verfügung steht.

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Geschrieben von Judith Gehrke am 19. April 2012

Heute schreibe ich meinen ersten Blog für die DUW-Studienberatung. Ich habe mir gedacht, es wäre ein guter Einstieg mich vorzustellen – so wissen alle Leserinnen und Leser, wer hier demnächst hin und wieder schreibt.
Ich habe schon während meines Studiums am liebsten Jobs ausgeübt, in denen ich Menschen informieren und beraten konnte. Es gefällt mir, mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu kommen und gemeinsam mit ihnen zu überlegen, was das richtige für sie sein könnte und wie man akute Herausforderungen angeht.

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Geschrieben von Kai Verbarg am 13. April 2012

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen heute zunehmend erwarten, dass ihr Arbeitgeber ein motivierendes Umfeld anbietet, unter anderem also die individuelle Entwicklung z.B. durch sinnvolle und ganzheitlich angelegte Weiterbildung fördert. Aber selbst, wenn diese ideale (und in der Realität doch häufig noch nicht anzutreffende) Situation gegeben ist, bleibt es dem oder der Einzelnen überlassen, sich im Tagesgeschäft immer wieder aufs Neue zu motivieren. Da jede und jeder unterschiedlich „tickt“, gibt es kein Rezept für alle – aber vielleicht funktioniert einer der folgenden Tipps für Sie:

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Geschrieben von Kai Verbarg am 4. April 2012

Fragt man zwei Personalverantwortliche, was sie von Motivation halten oder auch nur darunter verstehen, erhält man vermutlich drei verschiedene Antworten. Manche halten sie für irrelevant, oder gar für einen “Mythos”, andere verstehen darunter Zuckerbrot und Peitsche, für einige gehört eine Ermöglichungskultur zu selbstverantwortlichem Handeln untrennbar als Voraussetzung dazu.

Dass die Thematik nach wie vor relevant ist, sieht man schon daran, dass diverse Motivationsgurus mit ihren Vorträgen Hallen füllen – auch wenn ihre Konzepte oft auf überholten und wissenschaftlich wenig fundierten Ansätzen beruhen. Ein aktueller, empirisch erforschter Ansatz kann jedoch für sich in Anspruch nehmen, verschiedene bewährte Forschungsstränge der Motivationspsychologie miteinander zu verbinden und an der Praxis zu orientieren – das 3K-Modell der Arbeitsmotivation:

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