Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 4. Januar 2012

Peter Klar, Studierender Masterstudiengang Compliance (M.A.)

„Ist es noch weit?“ Diese Frage stelle ich mir seit Mai 2011 fast täglich und ja, es scheint mir schon ein sehr weiter Weg, die (fast) zwei Jahre bis zum Mastertitel. Ich habe mir von Anfang an aber auch die Frage gestellt, wie ich so ein berufsbegleitendes Studium überhaupt angehen soll. Es ist ja schon viele Jahre her, das Erststudium an der Universität. Einerseits kann ich mich kaum noch daran erinnern, wie ich damals vorgegangen bin. Andererseits bezweifle ich, dass ich im Zeitalter von E-Books, Podcasts und des Internets noch so arbeiten würde…

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Kai Verbarg am 21. Dezember 2011

Ein Jahreswechsel ist für viele von uns eine Zeit, in der man zurückblickt und bilanziert, aber auch nach vorne schaut und neue Ziele in Form der allseits bekannten „guten Vorsätze“ anvisiert. Aber warum misslingt es uns immer wieder, das Vorhaben einer Gewichtsabnahme, einer Ernährungsumstellung oder des Erwerbs einer neuen beruflichen Kompetenz in die Tat umzusetzen?

Die Motivationspsychologie kann dazu eine Antwort liefern, denn sie unterscheidet heute zwischen Prozessen der Zielsetzung und der Zielrealisierung, die jeweils unterschiedlichen psychologischen Prinzipien unterworfen sind. Selbst eine starke Motivation ist nämlich nicht immer eine Garantie dafür, ein erwünschtes Handlungsergebnis auch zu erzielen. Fast noch wichtiger sind Prozesse der Selbstregulation und Selbstorganisation, da auf dem Weg zwischen dem Setzen und dem Erreichen eines Ziels diverse Herausforderungen im Wege stehen können.

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Stephan Kochen am 2. Dezember 2011

Zwei Veranstaltungen zum Datenschutz bilden den Jahresausklang für FORSI.

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Kai Verbarg am 8. November 2011

Ein Schwerpunkt des kürzlich stattgefundenen Workshops „Leading – Learning – Competencies“ war die Komponente „Learning“, die in einer von Jenny Moon engagiert angeleiteten Gruppenübung bestand. Reflexives Schreiben ist nämlich eine übungsintensive, aber hocheffektive Methode, Inhalte formalen oder informellen Lernens durch den Akt des Schreibens vertieft zu durchdringen und in die eigene Praxis zu übersetzen. Wie sich im Rahmen des Workshops zeigte, sind Reflexion und Reflexionsfähigkeit auch die Elemente, die Führung, Lernkultur, und Kompetenzentwicklung verknüpfen und ermöglichen.

Im Kern geht es darum, Erfahrungen schriftlich festzuhalten – dabei aber nicht in der bloßen Beschreibung zu verharren, sondern das Erlebte (sei es im Seminarraum, am Arbeitsplatz, oder wo auch immer) zu überdenken, zu reflektieren und für die eigene Weiterentwicklung nutzbar zu machen. Es handelt sich also nicht primär um Zusammenfassung oder Ergebnissicherung, sondern um Elaboration, Verständnisüberwachung, und die Entwicklung von Wissen über das Wissen, was dann auf das eigene Handeln zurückwirkt.

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 26. Oktober 2011

Am letzten Freitag ging bei den Studierenden des Studiengangs Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit eine ereignisreiche Field-Trip-Woche in der Schweiz zu Ende.
Begonnen hat die Woche mit einem Empfang bei der Gruner AG in Basel, dem ersten Kooperationspartner vor Ort. Dieser nahm die Studierenden am darauffolgenden Tag zu zwei ausgewählten Kunden mit: Basel United und Actelion. Dadurch erhielten die Studierenden einen hervorragenden Einblick in die praktische Umsetzung von Sicherheitskonzepten in einem Fußballstadion (St. Jakob Park) sowie einem Pharmaunternehmen. Abgerundet wurde der Tag durch die Einladung der Studierenden von Basel United zu dem Champions League Spiel FC Basel vs. Benfica Lissabon.

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Rebecca Wanzl am 24. Oktober 2011

„MFG – mit freundlichen Grüßen […]“, der Beginn eines einfach cleveren Songs der Fantastischen Vier. Warum clever? Der Song besteht letztendlich aus nichts anderem als einer Aneinanderreihung von Abkürzungen. Was das mit Weiterbildung zu tun hat? Sehr viel! Oder wissen Sie vielleicht auf Anhieb, was denn nun der Unterschied zwischen einem M.A., MBA oder M.Sc. ist? In den folgenden Zeilen werde ich versuchen, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen… weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Izabela Ahmad am 19. Oktober 2011

Erfolg im Beruf basiert nicht nur auf Fachwissen, sondern hängt auch von den persönlichen Kompetenzen, den so genannten Soft Skills ab. Auf welche Fähigkeiten Arbeitnehmer in der Zukunft besonders Wert legen sollten und wie die eigenen Kompetenzen in konkreten Situationen trainiert werden können, hat die DUW in ihrer Studie Kompetenz- und Talentmanagement untersucht. In dieser Studie wurden Personalexpertinnen und -experten befragt, welche Kompetenzen sie neben den fachlichen schätzen. Als wichtige Zukunftskompetenzen wurden insbesondere Fähigkeiten, wie Flexibilität, Verantwortungsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit genannt.

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Luise Flacke am 13. Oktober 2011

Im Anschluss an den am 30. September 2011 stattgefundenen Expertenworkshop „Leading – Learning – Competencies“ möchte ich eine Verbindung zwischen diesen drei Bereichen mal „beswingt“ ableiten. Mein Fokus liegt dabei auf guter Führung.

Für alle von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die einen Tanzkurs mach(t)en, ist es kein Geheimnis, dass das erfolgreiche Erlernen von Schrittfolgen und Figuren im Wesentlichen von drei Einflussfaktoren abhängt:

  • Übung,
  • Art der Führung,
  • Anwendung auf Musik bzw. Rhythmen.

 

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Ada Pellert am 26. September 2011

Wenn das morgendliche Aufstehen zur Qual wird und die Zufriedenheit mit dem Job zum „Dienst nach Vorschrift“ übergeht, dann ist es Zeit, etwas an der Situation zu ändern. Für die DUW-Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“ habe ich einige Tipps zusammengetragen, die es ermöglichen, die beruflichen Aufgaben besser zu bewältigen, die Effektivität zu steigern und damit auch die eigene Zufriedenheit im Job zu erhöhen.

weiterlesen

kommentieren

Geschrieben von Izabela Ahmad am 15. September 2011

Der Fachkräftemangel in Deutschland führt zu Umsatzverlusten in Milliardenhöhe. Ohne gut ausgebildetes Personal lässt sich schlecht wirtschaften. Dazu kommt, dass die Suche nach neuen Fachkräften in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden ist. Mit einer Meinungsumfrage unter Erwerbstätigen und einer Befragung von Personalexperten untersucht die DUW die Praxis des Kompetenz- und Talentmanagements. Befragt wurden dabei über 1.000  Berufstätige in Deutschland. Das Ergebnis dieser Umfrage: Jeder fünfte deutsche Erwerbstätige fühlt sich in seinem Job fehl am Platz, davon bezeichnen sich jeweils 11 Prozent als über- oder unterfordert.

weiterlesen

kommentieren