Geschrieben von Rebecca Wanzl am 1. September 2010

Situation 1: Sie stehen auf dem Bahnsteig und warten auf Ihren Zug. Folgende Durchsage ertönt aus dem Lautsprecher: „Achtung! Aufgrund einer Betriebsstörung fällt der ICE YXZ, Abfahrt 18:23 Uhr auf Gleis 13, leider aus. Wir bitten um Ihr Verständnis.“ Ende der Durchsage. Keine weiteren Informationen, keine Umsteigeempfehlung, keine Möglichkeit zu fragen.
Situation 2: Es ist Freitag ca. 19:46 Uhr. Sie haben Feierabend und endlich Zeit, sich um Ihre Weiterbildung zu kümmern. Weil Sie dazu noch Fragen haben, rufen Sie die DUW-Studienberatung an. Sie tippen die Rufnummer ein. Während Sie den Satz, den Sie auf dem Anrufbeantworter hinterlassen möchten, im Kopf wiederholen, tutet es bereits. Als Sie am anderen Ende der Leitung begrüßt werden, sind Sie irritiert und sagen: „Huch, Sie sind ja noch da, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet!“. weiterlesen

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Geschrieben von Wadim Buchmüller am 31. August 2010

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.

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Geschrieben von Wadim Buchmüller am 26. August 2010

Eine neue Studie mit dem Namen “A Corporate Beauty Contest” von den Ökonomen John Graham, Campbell Harvey und Manju Puri belegt nun erstmals, dass das Aussehen eines Menschen auch seine Karriere spürbar beeinflusst.

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Geschrieben von Jana Rebholz am 25. August 2010

Herr W. ist 52 Jahre alt. Nach einer Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr arbeitete Herr W. zunächst bei einem privaten Sicherheitsdienstleister. Seit 3 Jahren betreibt er eine eigene Firma im Bereich Personenschutz. Herr W. würde seine Managementkompetenzen und sein vielseitiges Wissen im Sicherheitsbereich zum einen gerne ausbauen und vertiefen. Zum anderen würde er sein Können gerne auch mit einem Master of Arts (M.A.) auf seiner Visitenkarte untermauern. Dazu fehlt ihm aber ein erster Hochschulabschluss. Ein Bachelorstudiengang kommt für ihn nicht in Frage. – Zu lange Dauer und zu wenig Praxisbezug, findet er. In Österreich beispielsweise ist die Zulassung zu Masterstudiengängen ohne ersten Hochschulabschluss längst möglich. Viele deutsche Bundesländer tun sich schwer. Ist das, vor allem vor dem Hintergrund eines anhaltenden Mangels an Fach- und Führungskräften, noch zeitgemäß?

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Geschrieben von Kai Verbarg am 24. August 2010

Der deutschen Redensart, „Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu“ entspricht das angloamerikanische „live and learn“. Das reimt sich zwar nicht, ist aber doch knapper und einprägsamer, ganz abgesehen davon, dass sich Kühe in Zeiten der Massentierhaltung nur noch bedingt als Sinnbild für Langlebigkeit eignen. Und es stellt einen Zusammenhang zwischen Lernen und Leben her, der durch die pädagogische und entwicklungspsychologische Forschung in mindestens zweifacher Hinsicht bestätigt wird:

Der Mensch lernt, solange er lebt.

In der öffentlichen Wahrnehmung hat sich die Erkenntnis noch nicht hinreichend durchgesetzt, dass die etwas verstaubte Sichtweise von den Lebensphasen überholt ist. Heute wissen wir, dass nicht mehr ausschließlich in Kindheit und Jugend gelernt, im Berufsleben angewendet und im Alter vergessen wird.

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Geschrieben von Kai Verbarg am 18. August 2010

Der Begriff der Bildung kann auf den mittelalterlichen Philosophen und Theologen Meister Eckhart zurückgeführt werden. Er bedeutete für ihn das „Erlernen von Gelassenheit“ und wurde als „Gottessache“ angesehen, „damit der Mensch Gott ähnlich werde“. Seit jener Zeit hat der Begriff zwar zahlreiche Bedeutungswandlungen erlebt, die zentrale Bedeutung von Bildung für den Einzelnen und die Gesellschaft ist jedoch unverändert und unbestritten. Die Psychologie wiederum als diejenige Wissenschaft, die das Erleben und Verhalten von Menschen erforscht, hat sich schon früh mit psychologischen Aspekten von Erziehung und Bildung beschäftigt; ein theoretisch stringentes Modell haben aber erst in den letzten Jahren vor allem Christiane Spiel und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsbereich Bildungspsychologie und Evaluation des Instituts für Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologie und Evaluation an der Universität Wien erarbeitet und dazu jetzt erstmals ein übersichtliches Lehrbuch vorgelegt, das vom Anspruch her wissenschaftlich, in Sprache und Aufbereitung jedoch auch dem Praktiker “niedrigschwellig” zugänglich ist.

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Geschrieben von Wadim Buchmüller am 18. August 2010

Im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) befragte forsa die Deutschen nach ihrer Meinung über Lobbyisten. Ergebnis: Gerade junge Menschen bewerten Lobbyarbeit positiv. Wichtig sind Transparenz und klare Regeln.

Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) findet es „in Ordnung“, dass Lobbyisten in Berlin und Brüssel Interessen von Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen vertreten. Das ist das überraschende Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) mit 1.001 Befragten im Juli 2010. Besonders unter jungen Menschen ist die Akzeptanz hoch: 63 Prozent der Schüler und Studenten finden Lobbyarbeit prinzipiell richtig. Auch unter den 30- bis 44-Jährigen überwiegt die positive Bewertung (53 Prozent). „Das Image von Lobbyisten wandelt sich – weg von der einseitigen Einflussnahme im Hinterzimmer, hin zu professionellen Interessenvertretern, die ihre Expertise in politische Prozesse einbringen“, erklärt Myriam Nauerz, Studiengangleiterin des Masterprogramms „European Public Affairs“ an der DUW.

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 18. August 2010

Wir alle kennen das: Wollen wir uns bei einem Anbieter oder in einem Geschäft nur unverbindlich umschauen, werden wir von charmanten Damen und Herren „verfolgt“, die uns allerlei Nützliches und Passendes zeigen möchten. Aus diesem Grund ist die Hürde, ein persönliches Beratungsgespräch wahrzunehmen – ganz gleich mit welchem Anliegen – oftmals groß. Aber warum? Vermuten wir hinter jeder persönlichen Beratung von vorneherein ein Verkaufsgespräch, das zwangsläufig darauf hinausläuft, dass wir etwas kaufen, was wir eigentlich nicht brauchen? Kann nicht gerade eine individuelle Beratung dazu führen, dass wir genau die richtige Wahl treffen?

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Geschrieben von Annette Schappach am 16. August 2010

Heute möchte ich kurz aus dem Studienbetrieb im Masterstudiengang Drug Research and Management berichten. Seit einer Woche läuft hier die Online Einheit zum Thema Applied Biostatistics. Hierbei geht es um die Frage, welche Rolle die Statistik bei der Planung und Durchführung von klinischen Studien spielt und wann welche statistischen Methoden angewendet werden, um die Ergebnisse von klinischen Studien sinnvoll auswerten und interpretieren zu können. Die Studierenden bearbeiten diese Fragestellungen anhand von Fachtexten zur Statistik und können dann die Ergebnisse mit ihren Kommilitonen, dem Lehrenden und den Tutoren im Online Forum austauschen und diskutieren.

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Geschrieben von Jana Rebholz am 12. August 2010

Bildung ist in Entwicklungsländern nach wie vor ein rares Gut. Dabei ist Bildung vor allem dort der Schlüssel dafür, Armut zu reduzieren. Zudem verhilft Bildung, an gesellschaftlichen Prozessen teilzuhaben und trägt damit wesentlich zur Demokratisierung bei.
Verschiedene Hilfsorganisationen machen auf die Probleme und Chancen, die mit (mangelnder) Bildung zusammenhängen, aufmerksam: Menschen, die lesen und schreiben können, sind seltener unterernährt. Mit jedem Jahr, das Kinder in der Schule verbringen, erhöht sich der Durchschnitt ihres späteren Einkommens. Für junge Frauen bedeutet dies rund 10 bis 20 Prozent mehr Einkommen pro absolviertem Schuljahr.

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