Lernen von und mit Wölfen, Hunden, Pferden? Teil 1
Der Weg zu Primärerfahrungen für die Kompetenzentwicklung ist mannigfaltig – das war nur eine der spannenden Erkenntnisse des Dialogs zwischen WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen zum Thema „Kann man Kompetenz managen?“ gestern hier an der DUW in Berlin. Was – neben inspirierenden Diskussionen und bereicherndem „cross-cultural Networking“ – bleibt, sind für mich folgende Fragen: Welchen Zugang zu den oft von Seiten der Lehr-Lernforschung geforderten „Primärerfahrungen“ soll oder kann die Universität überhaupt als (Weiter-)Bildungseinrichtung wählen? Welche Lehr-Lernformate braucht es, um Kompetenzentwicklung zu unterstützen und zu begleiten? Was ist das Mittel der Wahl, um Lernprozesse und damit Kompetenzentwicklung anzuregen? Sind es Freiräume, Irritationen, oder sogar begleitete Grenzerfahrungen? Was meinen Sie?
3 Kommentare zu Lernen von und mit Wölfen, Hunden, Pferden? Teil 1
Izabela
16. Juni 2010 um 00:08
Ich habe Angst vor Wölfen.
Eva
16. Juni 2010 um 17:01
Ich auch, daher braucht es andere Zugänge – zumindet an Universitäten
Kai
23. Juni 2010 um 13:08
Wohldosierte Angst soll aber doch ein guter emotionaler Anker für Lernerfahrungen sein
Bin aber schon gespannt auf Teil 2ff
Kommentieren