Archiv für Oktober, 2010

Geschrieben von Eva Cendon am 29. Oktober 2010

Was den Erziehungswissenschaftler Hartmut von Hentig vor mehr als einem Jahrzehnt bewegte, nämlich die Werte im 21. Jahrhundert, war vorgestern beim  Themenabend zu Talentmanagement wichtiges Thema. Stefan Laske und Gerhard Graf untersuchten in einer Studie Verständnisse von Talentmanagement in deutschen, schweizerischen und österreichischen Unternehmen und entwickelten ein Modell, diese vergleichbar zu machen.

Die Fragen, die sie bei der Präsentation der Ergebnisse ihrer Studie aufwarfen und die in der Diskussion weitergesponnen wurden, gaben zu denken.

Welches Verständnis haben Organisationen von Talenten? Sind die Talente jung, ausbaufähig und (noch) formbar? Stehen sie schon im Vorzimmer der Führungskraft? Oder sind die Talente in allen Altersklassen und Bereichen und Hierarchieebenen? Zeigen sich die Talente im Handeln oder müssen sie erst „gehoben“ werden?

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 27. Oktober 2010

Unabhängig von langwierigen Bewerbungsverfahren und starren Terminrhythmen ins Studium starten – in den Genuss dieses Vorteils kommen Studierende an der DUW.

Flexibilität ist wichtig und gerade für Berufstätige und Eltern ein enormer Vorteil. Wer möchte schon seinen gewohnten Lebensrhythmus „nur“ für eine Weiterbildung aufgeben? Da man sich aber immer weiterentwickeln möchte, ist es notwendig, sich Zeitfenster dafür zu schaffen.

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 20. Oktober 2010

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie haben sich für ein Fernstudium entschieden, haben Ihren individuellen Studienbeginn festgelegt und Ihre Anmeldeunterlagen eingereicht. Pünktlich zu Ihrem Wunschtermin liefert die Post die ersten Studienmaterialien zu Ihnen nach Hause. Und nun? Wie geht es weiter?

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Geschrieben von Eva Cendon am 18. Oktober 2010

Gerade zurück vom 8. deutschen Fachkongress für Bildungscontrolling in Köln  zum Thema „Bildungscontrolling im Kontext betrieblicher Veränderungs-, Innovations- und Excellence-Strategien“. Einige Gedankensplitter – gespeist aus Vorträgen und Diskussionen vor Ort – dazu:

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 12. Oktober 2010

Frauen holen seit einigen Jahren im beruflichen Sektor immer mehr auf, arbeiten in leitenden Positionen und auf Vorstandsebene. Vielleicht, weil beim weiblichen Geschlecht die Motivation sich beruflich weiterzubilden größer ist? Oder aber, sie bilden sich gerade deshalb weiter, um für bestimmte Positionen überhaupt infrage zu kommen? Denn es darf nicht vergessen werden, dass es noch immer, teilweise erhebliche, Differenzen in Hinblick auf die Geschlechtsverhältnisse, Anstellungen und Positionen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen gibt. Die zwischengeschlechtliche Zusammenarbeit gilt es nach wie vor zu fördern, um die unterschiedlichen Verhaltensweisen der Geschlechter, beispielsweise in der Kommunikation, bewusster wahrnehmen zu können und so die Grundlage für einen respektvollen und fairen Umgang miteinander zu schaffen.

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Geschrieben von Udo Thelen am 12. Oktober 2010

Studie "Rolle und Zukunft privater Hochschulen in Deutschland"

Die unter dem Titel “Rolle und Zukunft privater Hochschulen in Deutschland” publizierte Studie des Stifterverbands in Zusammenarbeit mit McKinsey & Co. bietet den derzeit wohl umfassendsten Einblick in die bunte Landschaft der Privathochschulen. Neben einer plausiblen Typologie der Einrichtungen und Unternehmen enthält die Publikation viel interessantes Hintergrund- und Zahlenmaterial zum nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld staatlicher und privater Hochschulen. Die ausgesprochenen Handlungsempfehlungen für Hochschulen und Politik enthalten zwar nur wenig Überraschendes, werden aber aufgrund ihrer Kompaktheit und Prägnanz ihre Leserschaft in Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen finden.

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