Die Qual der Wahl – muss das immer sein?
Kennen Sie das auch? Sie stehen in einer der neuen Kaffeehausketten in der Schlange der Wartenden und überlegen, welche der über 20 Kaffeespezialitäten Sie in welcher der vier Größen wählen. Langsam bilden sich Schweißperlen auf Ihrer Stirn, weil Sie nicht sicher sind, ob Sie sich Ihre Bestellung merken oder gegenüber dem Barista auch artikulieren können (, z.B. tall-no-fat-decaff-vanilla-latte-to-go). Dann der Moment der Wahrheit: Sie haben Ihre Bestellung zwar formuliert, fallen aber augenblicklich in eine Schockstarre, weil die nette Dame hinter dem Tresen Sie nun fragt, ob Sie noch Karamellsirup oder Zimt oder vielleicht einen Extra-Shot möchten. Wer die Wahl hat, hat eben auch die Qual. Täglich gibt es eine Unzahl von Entscheidungen zu treffen und bei dem ständig steigenden Angebot hat man immer öfter das Gefühl, vielleicht doch die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Muss das so sein?Wenn es beim Kaffee schon schwierig ist, wie sieht es dann erst bei einer Entscheidung aus, die ein Vielfaches an Recherche und Investition verlangt und zugleich den Weg in eine andere Gehaltsklasse oder gar ein „anderes Leben“ ebnen soll?
Auf dem Weiterbildungsmarkt gibt es eine ständig wachsende Zahl von Anbietern und Angeboten, die das eigene Kompetenzportfolio vielleicht um das entscheidende Stück abrunden und den nächsten Schritt auf der Karriereleiter ermöglichen. Zugegeben: Die Entscheidung für eine Weiterbildung kann und muss letztendlich ich treffen. Doch was ist, wenn ich merke, dass der MBA oder ein anderer berufsbegleitender Master doch nichts für mich ist? Habe ich mit einer solchen Entscheidung nicht unter Umständen viel Geld in den Sand gesetzt und am Ende nicht mal etwas in der Hand, wenn ich nach zwei oder vier Monaten aussteige?
Genau diese Überlegung und die Tatsache, dass es heute möglich sein muss, flexibel und erfolgreich zugleich in seinen Entscheidungen zu sein, hat die DUW zu einem völlig neuartigen Konzept in der Struktur ihrer berufsbegleitenden Studienprogramme motiviert. An der DUW ist es möglich, sich seinen Master wie eine russische Matrjoschka aus einzeln studierbaren Zertifikatsprogrammen zusammenzubauen.
Dies macht es möglich, mit einem beliebigen zwei- oder viermonatigen Zertifikatsprogramm zu beginnen, welches wiederum Bestandteil eines Masterprogramms ist. Diese Zertifikate lassen sich, nach erfolgreichem Abschluss und unter Anrechnung der bereits erbrachten Leistung, zu einem MBA, M.A. oder M.Sc. ausbauen – immer berufsbegleitend per Fernstudium. Es ist aber auch möglich nach zwei Monaten zu sagen: Mir reicht dieser Abschluss (erstmal). In diesem Falle gehe ich mit dem Wissen nach Hause, die eigenen Kompetenzen weiterentwickelt zu haben und bezahle nur die Leistung, die ich auch in Anspruch genommen habe.
Ein Zertifikatsstudium an der DUW ist also ein realer Testlauf für die Fragen: Wie komme ich mit einem berufsbegleitendem Studium überhaupt klar? Gefallen mir die Lernatmosphäre und der Formatmix der DUW? Und ich habe die Möglichkeit, mir mein Masterstudium Stück für Stück zu erarbeiten – mit der Sicherheit, immer wieder die richtige Wahl zu treffen!
Eine Entscheidung aber bleibt: Mit welchem Zertifikatprogramm fange ich an?
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