Archiv für Juli, 2011

Geschrieben von Rebecca Wanzl am 19. Juli 2011

Herzlichen Glückwunsch…wir haben unseren Geburtstag vergessen! Nicht den der DUW, sondern den unseres ersten Blogbeitrags als Studienberatung. Der Tag, an dem für die Kolleginnen und mich das Leben als aktive Bloggerinnen begann, der 17. Mai 2010. Bemerkenswerterweise habe ich mich just in diesem ersten Beitrag mit der Bildungsprämie beschäftigt…und möchte dies auch heute, quasi zum verspäteten Jubiläum, wieder tun. Warum?

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 13. Juli 2011

Weil es für die Suche nach einer Weiterbildung und gerade in Bezug auf Fernstudium so wichtig ist und viele Fragen aufwirft, greifen wir das Thema Qualität erneut in unserem Blog auf. Stellen Sie sich mal folgendes vor: Sie versenden Kopien Ihrer Vorlesungsmitschriften per Post an Interessierte und kassieren dafür Geld – und schon sind Sie Fernstudienanbieter!? Tja, so einfach ist es (zum Glück) nicht! Aber wie seriös ist denn Fernstudium bzw. sind Fernstudienangebote denn nun tatsächlich? Und wer prüft das?

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Geschrieben von Kai Verbarg am 12. Juli 2011

Helmut Schmidt hielt nichts von ihnen („Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“) und auch George Bush sr. hatte Probleme mit dem, was er abwertend „that vision thing“ nannte.

Den beiden „elder statesmen“ zum Trotz hat aber ein WissenschaftlerInnenteam an der TU München nun erneut hinterfragt und empirisch bestätigt, dass Visionen tatsächlich eine hohe motivierende Kraft haben können, sowohl für Organisationen als auch für Individuen. Damit sie aber wirksam werden können, sollten sich Visionen auf 4 Dimensionen entfalten: der Ebene der Kommunikation (ist die Vision verständlich?), der Motivation (kann die Vision begeistern?), des Ehrgeizes (macht die Vision Mut?) und der Machbarkeit (lässt sich die Vision umsetzen?). Im Kern gilt: wenn sich eine Vision leicht bildlich darstellen und in lebende Bilder umsetzen lässt, und zu den individuellen oder organisationalen Motiven passt, dann entfaltet sie am besten ihre motivierende Wirkung.

Sicher können auch berufsbegleitend Studierende so manchen motivationalen „Durchhänger“ mit geeigneten Visionen besser überstehen – am besten durch das Visualisieren einer Situation, z.B. „Ich feiere meinen Abschluss mit meinen Freunden“ oder „Ich werde von meiner Dozentin für meine gute Leistung gelobt“ oder vielleicht „Ich halte voller Stolz mein Abschlusszertifikat in den Händen.“ Dann gilt es noch, die Vision in konkrete Ziele und Aktivitäten umzusetzen…und an die Vision zu glauben!