Archiv für die Kategorie Aus der Studienberatung

Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 4. Januar 2012

Peter Klar, Studierender Masterstudiengang Compliance (M.A.)

„Ist es noch weit?“ Diese Frage stelle ich mir seit Mai 2011 fast täglich und ja, es scheint mir schon ein sehr weiter Weg, die (fast) zwei Jahre bis zum Mastertitel. Ich habe mir von Anfang an aber auch die Frage gestellt, wie ich so ein berufsbegleitendes Studium überhaupt angehen soll. Es ist ja schon viele Jahre her, das Erststudium an der Universität. Einerseits kann ich mich kaum noch daran erinnern, wie ich damals vorgegangen bin. Andererseits bezweifle ich, dass ich im Zeitalter von E-Books, Podcasts und des Internets noch so arbeiten würde…

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 24. Oktober 2011

„MFG – mit freundlichen Grüßen […]“, der Beginn eines einfach cleveren Songs der Fantastischen Vier. Warum clever? Der Song besteht letztendlich aus nichts anderem als einer Aneinanderreihung von Abkürzungen. Was das mit Weiterbildung zu tun hat? Sehr viel! Oder wissen Sie vielleicht auf Anhieb, was denn nun der Unterschied zwischen einem M.A., MBA oder M.Sc. ist? In den folgenden Zeilen werde ich versuchen, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen… weiterlesen

Geschrieben von Udo Thelen am 10. August 2011

Ab heute ist die neue DUW Facebook-Fanpage online. Auf dieser Seite wollen wir über Neuigkeiten aus der DUW informieren, Informationen rund um das Thema Weiterbildung geben und uns austauschen – mit Studierenden und Alumni, mit DUW-Interessierten und natürlich mit den Leserinnen und Lesern dieses Blogs! Darum möchten wir alle herzlich einladen, auf Facebook Fan der DUW zu werden und uns beim Aufbau der DUW-Community zu unterstützen:

http://www.facebook.com/media/albums/?id=189469564403204#!/p…

Wir freuen uns auch über Kommentare auf der Pinnwand!

Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 4. August 2011

Teoman Bressel, DUW

Heutzutage kann man auf Weiterbildung neben dem Beruf kaum noch verzichten. Ein berufsbegleitendes Fernstudium schafft hier nicht nur neue und spannende Perspektiven – es macht sich auch im Lebenslauf sehr gut. Aber wie soll oder kann ich ‚neben‘ dem beruflichen Alltag noch Texte lesen, Seminare besuchen und Prüfungen ablegen? Und was, wenn mir nach einem halben Jahr ‚die Luft ausgeht‘?

Um diesen ‚worst case‘ zu vermeiden, braucht es im Vorfeld einen klaren Plan, wie mein Fernstudium laufen soll. Und vor allem: Ich sollte mit der richtigen Einstellung an die Sache herangehen. Für mich sind daher drei Faktoren entscheidend: 1. Lust auf das Studium, 2. ein durchdachtes Zeitmanagement, 3. Kontinuität.

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 19. Juli 2011

Herzlichen Glückwunsch…wir haben unseren Geburtstag vergessen! Nicht den der DUW, sondern den unseres ersten Blogbeitrags als Studienberatung. Der Tag, an dem für die Kolleginnen und mich das Leben als aktive Bloggerinnen begann, der 17. Mai 2010. Bemerkenswerterweise habe ich mich just in diesem ersten Beitrag mit der Bildungsprämie beschäftigt…und möchte dies auch heute, quasi zum verspäteten Jubiläum, wieder tun. Warum?

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 13. Juli 2011

Weil es für die Suche nach einer Weiterbildung und gerade in Bezug auf Fernstudium so wichtig ist und viele Fragen aufwirft, greifen wir das Thema Qualität erneut in unserem Blog auf. Stellen Sie sich mal folgendes vor: Sie versenden Kopien Ihrer Vorlesungsmitschriften per Post an Interessierte und kassieren dafür Geld – und schon sind Sie Fernstudienanbieter!? Tja, so einfach ist es (zum Glück) nicht! Aber wie seriös ist denn Fernstudium bzw. sind Fernstudienangebote denn nun tatsächlich? Und wer prüft das?

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Geschrieben von anita.moerth am 23. Juni 2011

Nach der Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes am 12. Mai 2011 ist nun auch die neue Fassung des Gesetzes veröffentlicht worden. Von den doch vielzähligen Änderungen, die zum Teil eine Angleichung des Berliner Hochschulgesetzes an das Brandenburger Hochschulgesetz darstellen, scheinen mir folgende Änderungen v.a. für Lebenslang Lernende und für Hochschulen, die weiterbildende Masterstudiengänge anbieten, besonders erwähnenswert.

Der Zugang zu weiterbildenden (und künstlerischen) Masterstudiengängen ist auch für beruflich qualifiziert Personen möglich, das heißt, dass Personen auch ohne ersten Hochschulabschluss zu Masterstudiengängen zugelassen werden können. Jede Hochschule kann durch Satzung „die auf der Grundlage einer Eignungsprüfung festzustellenden Anforderungen für den Zugang beruflich qualifizierter Bewerber und Bewerberinnen ohne einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zum Masterstudium in geeigneten weiterbildenden und künstlerischen Studiengängen (…)“ (§ 10, Abs. 6 Nr. 9) regeln. Mit dieser Öffnung des Zugangs zu wissenschaftlicher Weiterbildung wurde eine wichtige Voraussetzung für Lebenslanges Lernen geschaffen.

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 26. Mai 2011

Diese Woche möchten wir ein Thema aufgreifen, das ebenfalls mit Qualitätssicherung zu tun hat: Akkreditierung. Viele von uns kennen das Wort Akkreditierung vielleicht eher aus einem anderen Zusammenhang, z.B. bei Anmeldung zu einer nicht-öffentlichen Veranstaltung. Aber was genau ist eine Akkreditierung, wenn es um Weiterbildung geht? Müssen Weiterbildungseinrichtungen ihre Angebote akkreditieren lassen? Wer akkreditiert Weiterbildungsprogramme, wie läuft ein Akkreditierungsverfahren und was genau wird geprüft? Fragen über Fragen…

 

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 17. Mai 2011

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ fragte einst Herbert Grönemeyer. Obwohl sicherlich immer noch eine interessante Frage, können und wollen wir sie nicht wieder aufgreifen oder erörtern. ABER: Wann ist eine Universität eine Universität? Und wer entscheidet darüber? Gibt es eine Art TÜV für Weiterbildungsangebote oder Institutionen, an dessen Urteil ich mich bei meiner Recherche orientieren kann? weiterlesen

Geschrieben von Rebecca Wanzl am 29. März 2011

Kennen Sie das auch? Sie stehen in einer der neuen Kaffeehausketten in der Schlange der Wartenden und überlegen, welche der über 20 Kaffeespezialitäten Sie in welcher der vier Größen wählen. Langsam bilden sich Schweißperlen auf Ihrer Stirn, weil Sie nicht sicher sind, ob Sie sich Ihre Bestellung merken oder gegenüber dem Barista auch artikulieren können (, z.B. tall-no-fat-decaff-vanilla-latte-to-go). Dann der Moment der Wahrheit: Sie haben Ihre Bestellung zwar formuliert, fallen aber augenblicklich in eine Schockstarre, weil die nette Dame hinter dem Tresen Sie nun fragt, ob Sie noch Karamellsirup oder Zimt oder vielleicht einen Extra-Shot möchten. Wer die Wahl hat, hat eben auch die Qual. Täglich gibt es eine Unzahl von Entscheidungen zu treffen und bei dem ständig steigenden Angebot hat man immer öfter das Gefühl, vielleicht doch die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Muss das so sein? weiterlesen