Archiv für die Kategorie Rund um den Erfolg

Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 30. Januar 2012

Am Dienstag, den 08. Februar wird das vierte Webinar im Rahmen des Mentoringprogramms der DUW stattfinden. Ziel des Mentoringprogramms ist es, Frauen und Männern, die sich in der Elternzeit befinden, Wege aufzuzeigen, wie sie die berufliche Auszeit zur Weiterentwicklung nutzen können.  

Dieses Mal lautet das Thema: „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg”. Auffallend ist, dass sich immer mehr Frauen selbständig machen. Laut Statistik wurden im Jahr 2010 etwa 37 % der neuen Unternehmen von Frauen gegründet. Die Existenzgründung ist insbesondere für Frauen auch nach der Elternzeit eine Alternative für den beruflichen Wiedereinstieg.

Der Weg zur Selbständigkeit ist mit vielen Chancen verbunden. Dazu gehören flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und die freie Gestaltung der eigenen Tätigkeit. Allerdings gibt es ebenso viele Gefahren, die mit der Entscheidung zur Selbständigkeit verbunden sind. Welche das sind und worauf bei dem Gründungsprozess geachtet werden muss, erklärt Christiane Stapp-Osterod, geschäftsführender Vorstand von jumpp – Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt.

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Geschrieben von Kai Verbarg am 21. Dezember 2011

Ein Jahreswechsel ist für viele von uns eine Zeit, in der man zurückblickt und bilanziert, aber auch nach vorne schaut und neue Ziele in Form der allseits bekannten „guten Vorsätze“ anvisiert. Aber warum misslingt es uns immer wieder, das Vorhaben einer Gewichtsabnahme, einer Ernährungsumstellung oder des Erwerbs einer neuen beruflichen Kompetenz in die Tat umzusetzen?

Die Motivationspsychologie kann dazu eine Antwort liefern, denn sie unterscheidet heute zwischen Prozessen der Zielsetzung und der Zielrealisierung, die jeweils unterschiedlichen psychologischen Prinzipien unterworfen sind. Selbst eine starke Motivation ist nämlich nicht immer eine Garantie dafür, ein erwünschtes Handlungsergebnis auch zu erzielen. Fast noch wichtiger sind Prozesse der Selbstregulation und Selbstorganisation, da auf dem Weg zwischen dem Setzen und dem Erreichen eines Ziels diverse Herausforderungen im Wege stehen können.

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Geschrieben von Luise Flacke am 13. Oktober 2011

Im Anschluss an den am 30. September 2011 stattgefundenen Expertenworkshop „Leading – Learning – Competencies“ möchte ich eine Verbindung zwischen diesen drei Bereichen mal „beswingt“ ableiten. Mein Fokus liegt dabei auf guter Führung.

Für alle von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die einen Tanzkurs mach(t)en, ist es kein Geheimnis, dass das erfolgreiche Erlernen von Schrittfolgen und Figuren im Wesentlichen von drei Einflussfaktoren abhängt:

  • Übung,
  • Art der Führung,
  • Anwendung auf Musik bzw. Rhythmen.

 

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Geschrieben von Udo Thelen am 10. August 2011

Ab heute ist die neue DUW Facebook-Fanpage online. Auf dieser Seite wollen wir über Neuigkeiten aus der DUW informieren, Informationen rund um das Thema Weiterbildung geben und uns austauschen – mit Studierenden und Alumni, mit DUW-Interessierten und natürlich mit den Leserinnen und Lesern dieses Blogs! Darum möchten wir alle herzlich einladen, auf Facebook Fan der DUW zu werden und uns beim Aufbau der DUW-Community zu unterstützen:

http://www.facebook.com/media/albums/?id=189469564403204#!/p…

Wir freuen uns auch über Kommentare auf der Pinnwand!

Geschrieben von Kai Verbarg am 12. Juli 2011

Helmut Schmidt hielt nichts von ihnen („Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“) und auch George Bush sr. hatte Probleme mit dem, was er abwertend „that vision thing“ nannte.

Den beiden „elder statesmen“ zum Trotz hat aber ein WissenschaftlerInnenteam an der TU München nun erneut hinterfragt und empirisch bestätigt, dass Visionen tatsächlich eine hohe motivierende Kraft haben können, sowohl für Organisationen als auch für Individuen. Damit sie aber wirksam werden können, sollten sich Visionen auf 4 Dimensionen entfalten: der Ebene der Kommunikation (ist die Vision verständlich?), der Motivation (kann die Vision begeistern?), des Ehrgeizes (macht die Vision Mut?) und der Machbarkeit (lässt sich die Vision umsetzen?). Im Kern gilt: wenn sich eine Vision leicht bildlich darstellen und in lebende Bilder umsetzen lässt, und zu den individuellen oder organisationalen Motiven passt, dann entfaltet sie am besten ihre motivierende Wirkung.

Sicher können auch berufsbegleitend Studierende so manchen motivationalen „Durchhänger“ mit geeigneten Visionen besser überstehen – am besten durch das Visualisieren einer Situation, z.B. „Ich feiere meinen Abschluss mit meinen Freunden“ oder „Ich werde von meiner Dozentin für meine gute Leistung gelobt“ oder vielleicht „Ich halte voller Stolz mein Abschlusszertifikat in den Händen.“ Dann gilt es noch, die Vision in konkrete Ziele und Aktivitäten umzusetzen…und an die Vision zu glauben!

Geschrieben von Udo Thelen am 24. Juni 2011

Konsortium aus sechs Hochschulen unter Beteiligung der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) gewinnt Ausschreibung der Telekom-Stiftung

Die Deutsche Telekom Stiftung richtet ein Nationales Zentrum für Lehrerbildung in Mathematik ein. Schon mit Beginn des Wintersemesters 2011/2012 wird das Zentrum den Betrieb aufnehmen. Die Humboldt-Universität und fünf weitere Hochschulen, darunter die DUW, konnten sich als Konsortium in einer bundesweiten Ausschreibung der Stiftung durchsetzen. Insgesamt hatten sieben Konsortien aus 25 Hochschulen Anträge eingereicht. In den Aufbau und Betrieb des Zentrums investiert die Deutsche Telekom Stiftung in den kommenden fünf Jahren fünf Millionen Euro.

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Geschrieben von Diana Krüger am 26. August 2010

Eine neue Studie mit dem Namen “A Corporate Beauty Contest” von den Ökonomen John Graham, Campbell Harvey und Manju Puri belegt nun erstmals, dass das Aussehen eines Menschen auch seine Karriere spürbar beeinflusst.

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Geschrieben von Diana Krüger am 22. Juli 2010

Forsa-Umfrage der Deutschen Universität für Weiterbildung zeigt: Um im Beruf Erfolge zu erzielen, setzen die Deutschen auf fachliche und soziale Kompetenzen, Köpfchen und Weiterbildung. Demnach vertraut die Mehrheit der Deutschen im Beruf auf die eigenen Kompetenzen und baut diese systematisch aus. Nur jeder dritte Deutsche verlässt sich für den beruflichen Erfolg auf Glück oder Zufall. Rund drei Viertel der Deutschen messen regelmäßiger Weiterbildung einen hohen Stellenwert für den Erfolg im Beruf bei.

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Geschrieben von Izabela Ahmad am 7. Juni 2010

Bei der Durchsicht des Brand Eins Magazins mit dem Schwerpunkt “Lebensplanung” bin ich an den Titelgeschichten hängengeblieben. In dem Heft wurden eindrückliche Biographien beschrieben von Personen, die eine drastische berufliche Entscheidung getroffen haben. Interessant dabei ist, wie sich das Thema beruflicher Erfolg, vor dem Hintergrund der nicht mehr linear verlaufenden Lebensläufe, verstehen lässt.

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Geschrieben von Izabela Ahmad am 17. Mai 2010

Zum 100. Geburtstag der Harvard Business School im Jahr 2008 hat sich ein Professorenteam, bestehend aus Srikant M. Datar, David A. Garvin und Patrick G. Cullen, zusammengefunden, um zu ergründen welche Schwerpunkte die MBA-Ausbildung in Zukunft setzen sollte. Im April 2010 sind nun die Ergebnisse dieses Teams in Buchform erschienen. Der Titel des Buches lautet: Rethinking the MBA Business Education at a Crossroad (Mcgraw-Hill Professional 2010). Zentrale Aussage ist, dass die MBA-Ausbildung neben der reinen Vermittlung analytischen Wissens, noch zwei weitere Komponenten stärken sollte, die bisher aus Sicht der Autoren kaum im Mittelpunkt der Lehre standen.

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