Geschrieben von Stephan Kochen am 9. Juni 2011

Private Sicherheitsdienste sind ein fester Teil der deutschen Sicherheitsarchitektur. Die Konferenz der Innenminister hat der Kooperation mit privaten Sicherheitsdiensten in der Fortschreibung 2008/2009 des “Programm Innere Sicherheit” ein eigenes Kapitel gewürdigt. Auch FORSI hatte sich bereits im Dezember 2010 mit einer eigenen Tagung zur Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Polizei und privaten Sicherheitsdiensten in die Diskussion eingeschaltet.

In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein wurden bereits Kooperationsvereinbarungen auf Landesebene geschlossen. Auch das brandenburgische Innenministerium arbeitet an einer Rahmenvereinbarung mit der Landesgruppe des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS). Zudem wurden in Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen kommunale Vereinbarungen über ein gemeinsames Wirken geschlossen. Jüngst hat auch die Stadt Osnabrück eine Sicherheitskooperation geschlossen.

 

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 6. Juni 2011

Berndt Otte, Studierender Masterstudiengang Bildungs- und Kompetenzmanagement (M.A.)

… so kann er was erzählen, schreibt Matthias Claudius (1740-1850). Allein der Anfang des Erzählens fällt recht schwer, wenn die starken Eindrücke unserer Reise ins Mutterland des lebenslangen Lernens – Finnland – immer noch nachwirken und geordnetes Erzählen vereiteln.

Ich mach´s mir einfach und knüpfe an Eva Cendons Frage in diesem Blog an: Wie kann lebenslanges Lernen in unterschiedlichen Organisationen und (Lern)-Architekturen implementiert werden?

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 26. Mai 2011

Diese Woche möchten wir ein Thema aufgreifen, das ebenfalls mit Qualitätssicherung zu tun hat: Akkreditierung. Viele von uns kennen das Wort Akkreditierung vielleicht eher aus einem anderen Zusammenhang, z.B. bei Anmeldung zu einer nicht-öffentlichen Veranstaltung. Aber was genau ist eine Akkreditierung, wenn es um Weiterbildung geht? Müssen Weiterbildungseinrichtungen ihre Angebote akkreditieren lassen? Wer akkreditiert Weiterbildungsprogramme, wie läuft ein Akkreditierungsverfahren und was genau wird geprüft? Fragen über Fragen…

 

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Geschrieben von Luise Flacke am 24. Mai 2011

Derzeit beschäftigt mich im Rahmen meiner Forschungsarbeit das inhaltliche Wesen der beiden Begriffe: Was bedeutet es, verschiedene strategische Instrumente in der Personal- und Organisationsentwicklung nach „Nutzen“ und „Wirksamkeit“ zu bewerten?

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Geschrieben von Eva Cendon am 21. Mai 2011

Finnland. Eine Inspiration – jedes Mal. Schwer zu sagen, ob es die Gastfreundlichkeit, der Umgang mit Lernen im Allgemeinen oder mit lebenslangem Lernen (LLL) im Speziellen ist. Insgesamt ist es wohl eine Mischung aus allem.

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 17. Mai 2011

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ fragte einst Herbert Grönemeyer. Obwohl sicherlich immer noch eine interessante Frage, können und wollen wir sie nicht wieder aufgreifen oder erörtern. ABER: Wann ist eine Universität eine Universität? Und wer entscheidet darüber? Gibt es eine Art TÜV für Weiterbildungsangebote oder Institutionen, an dessen Urteil ich mich bei meiner Recherche orientieren kann? weiterlesen

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Geschrieben von Kai Verbarg am 11. Mai 2011

Zurzeit sind die Studierenden des Masterstudiengangs Bildungs- und Kompetenzmanagement auf ihrem Field-Trip. Dieses innovative Lehr-/Lernformat ist Bestandteil aller Masterstudiengänge an der DUW und findet wechselnd in einer „nationalen“ oder „internationalen“ Variante statt – in diesem Jahr ist die Mehrzahl der Teilnehmenden in Helsinki; naheliegend, da Finnland in vielen Bereichen der Bildung und Weiterbildung vorbildlich ist.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 11. Mai 2011

Svetlana Charushnikova, FORSI

Im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin fand am 20. April 2011 die 1. Ausbildungstagung des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) statt. Im Zentrum der Veranstaltung standen zwei Ausbildungsberufe der Sicherheitswirtschaft: „ Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ und „Servicekraft für Schutz und Sicherheit“.

Der Veranstalter der Tagung – der Fachausschuss „Ausbildung“ des BDWS – setzte sich zum Ziel, nicht nur eine Bestandsaufnahme über beide Ausbildungsberufe vorzunehmen, sondern auch Probleme und Änderungen zu diskutieren. Zahlreiche Interessensvertreter sowie Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Berufsschulen folgten der Einladung und diskutierten über Erfahrungen und Probleme mit den neuen Ausbildungsberufen.

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Geschrieben von Eva Cendon am 4. Mai 2011

Nicht zuletzt mit Aussicht auf den Field-Trip der Studierenden des Studiengangs Bildungs- und Kompetenzmanagement in das Mekka des lebenslangen Lernens – Finnland – für mich gerade interessant: die neueste briefing note von Cedefop (European Centre for the Development of Vocational Training) zu lernergebnisbasierten Curricula in der Berufsbildung.

Der Kurzbericht zeigt: die europäische (Berufs-)Bildungslandschaft ist im Wandel. Lernergebnisse als die Beschreibung dessen, was der oder die Lernende am Ende eines Lernprozesses weiß, versteht und in der Lage ist zu tun, haben sich in den Vordergrund der Umsetzungsstrategien zu lebenslangem Lernen geschoben. Ihre Berücksichtigung von der Curriculumsentwicklung bis hin zur Implementierung im Lehr-Lerngeschehen bleibt allerdings anspruchs- und voraussetzungsvoll.

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Geschrieben von Udo Thelen am 7. April 2011

Der Umgang mit ‘Diversity’ im Rahmen eines kompetenzorientierten Personalmanagements hat in den meisten KMU noch viel Luft nach oben. Umso mehr freuen wir uns, dass die DUW mit ihrer Forschungsstelle “Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement” den Auftrag für die Evaluierung eines entsprechenden Human-Ressource-Management-Konzepts erhalten hat. Das Konzept hält für Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) einen Ansatz bereit, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch im Markt Vorteile durch die strategische Nutzung personeller Vielfalt zu erbringen. Das Wissenschaftlerteam der DUW hinterfragt den Ansatz nach bestimmten Kriterien und Perspektiven.Diversity

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