Geschrieben von Stephan Kochen am 2. August 2011

FORSI veröffentlichte jüngst die Bände 45, 46 und 47 in der hauseigenen Schriftenreihe “Recht der Sicherheit – Private, Public & Corporate Security” im Carl Heymanns Verlag.

Neben dem Doppeltagungsband “Novellierung und Zertifizierung des Sicherheitsgewerbes im Dienstleistungsbinnenmarkt” sind zwei Dissertationen erschienen: Die Arbeit von Alexander de Blois mit dem Titel “Ökonomische Aspekte von Police Private Partnership” und “Die Verpolizeilichung – Grenzen, Chancen und Risiken einer neuen Sicherheitsarchitektur” von Sebastian Söllner.

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 19. Juli 2011

Herzlichen Glückwunsch…wir haben unseren Geburtstag vergessen! Nicht den der DUW, sondern den unseres ersten Blogbeitrags als Studienberatung. Der Tag, an dem für die Kolleginnen und mich das Leben als aktive Bloggerinnen begann, der 17. Mai 2010. Bemerkenswerterweise habe ich mich just in diesem ersten Beitrag mit der Bildungsprämie beschäftigt…und möchte dies auch heute, quasi zum verspäteten Jubiläum, wieder tun. Warum?

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 13. Juli 2011

Weil es für die Suche nach einer Weiterbildung und gerade in Bezug auf Fernstudium so wichtig ist und viele Fragen aufwirft, greifen wir das Thema Qualität erneut in unserem Blog auf. Stellen Sie sich mal folgendes vor: Sie versenden Kopien Ihrer Vorlesungsmitschriften per Post an Interessierte und kassieren dafür Geld – und schon sind Sie Fernstudienanbieter!? Tja, so einfach ist es (zum Glück) nicht! Aber wie seriös ist denn Fernstudium bzw. sind Fernstudienangebote denn nun tatsächlich? Und wer prüft das?

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Geschrieben von Kai Verbarg am 12. Juli 2011

Helmut Schmidt hielt nichts von ihnen („Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“) und auch George Bush sr. hatte Probleme mit dem, was er abwertend „that vision thing“ nannte.

Den beiden „elder statesmen“ zum Trotz hat aber ein WissenschaftlerInnenteam an der TU München nun erneut hinterfragt und empirisch bestätigt, dass Visionen tatsächlich eine hohe motivierende Kraft haben können, sowohl für Organisationen als auch für Individuen. Damit sie aber wirksam werden können, sollten sich Visionen auf 4 Dimensionen entfalten: der Ebene der Kommunikation (ist die Vision verständlich?), der Motivation (kann die Vision begeistern?), des Ehrgeizes (macht die Vision Mut?) und der Machbarkeit (lässt sich die Vision umsetzen?). Im Kern gilt: wenn sich eine Vision leicht bildlich darstellen und in lebende Bilder umsetzen lässt, und zu den individuellen oder organisationalen Motiven passt, dann entfaltet sie am besten ihre motivierende Wirkung.

Sicher können auch berufsbegleitend Studierende so manchen motivationalen „Durchhänger“ mit geeigneten Visionen besser überstehen – am besten durch das Visualisieren einer Situation, z.B. „Ich feiere meinen Abschluss mit meinen Freunden“ oder „Ich werde von meiner Dozentin für meine gute Leistung gelobt“ oder vielleicht „Ich halte voller Stolz mein Abschlusszertifikat in den Händen.“ Dann gilt es noch, die Vision in konkrete Ziele und Aktivitäten umzusetzen…und an die Vision zu glauben!

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Geschrieben von Udo Thelen am 24. Juni 2011

Konsortium aus sechs Hochschulen unter Beteiligung der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) gewinnt Ausschreibung der Telekom-Stiftung

Die Deutsche Telekom Stiftung richtet ein Nationales Zentrum für Lehrerbildung in Mathematik ein. Schon mit Beginn des Wintersemesters 2011/2012 wird das Zentrum den Betrieb aufnehmen. Die Humboldt-Universität und fünf weitere Hochschulen, darunter die DUW, konnten sich als Konsortium in einer bundesweiten Ausschreibung der Stiftung durchsetzen. Insgesamt hatten sieben Konsortien aus 25 Hochschulen Anträge eingereicht. In den Aufbau und Betrieb des Zentrums investiert die Deutsche Telekom Stiftung in den kommenden fünf Jahren fünf Millionen Euro.

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Geschrieben von anita.moerth am 23. Juni 2011

Nach der Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes am 12. Mai 2011 ist nun auch die neue Fassung des Gesetzes veröffentlicht worden. Von den doch vielzähligen Änderungen, die zum Teil eine Angleichung des Berliner Hochschulgesetzes an das Brandenburger Hochschulgesetz darstellen, scheinen mir folgende Änderungen v.a. für Lebenslang Lernende und für Hochschulen, die weiterbildende Masterstudiengänge anbieten, besonders erwähnenswert.

Der Zugang zu weiterbildenden (und künstlerischen) Masterstudiengängen ist auch für beruflich qualifiziert Personen möglich, das heißt, dass Personen auch ohne ersten Hochschulabschluss zu Masterstudiengängen zugelassen werden können. Jede Hochschule kann durch Satzung „die auf der Grundlage einer Eignungsprüfung festzustellenden Anforderungen für den Zugang beruflich qualifizierter Bewerber und Bewerberinnen ohne einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zum Masterstudium in geeigneten weiterbildenden und künstlerischen Studiengängen (…)“ (§ 10, Abs. 6 Nr. 9) regeln. Mit dieser Öffnung des Zugangs zu wissenschaftlicher Weiterbildung wurde eine wichtige Voraussetzung für Lebenslanges Lernen geschaffen.

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Geschrieben von Stephan Kochen am 9. Juni 2011

Private Sicherheitsdienste sind ein fester Teil der deutschen Sicherheitsarchitektur. Die Konferenz der Innenminister hat der Kooperation mit privaten Sicherheitsdiensten in der Fortschreibung 2008/2009 des “Programm Innere Sicherheit” ein eigenes Kapitel gewürdigt. Auch FORSI hatte sich bereits im Dezember 2010 mit einer eigenen Tagung zur Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Polizei und privaten Sicherheitsdiensten in die Diskussion eingeschaltet.

In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Schleswig-Holstein wurden bereits Kooperationsvereinbarungen auf Landesebene geschlossen. Auch das brandenburgische Innenministerium arbeitet an einer Rahmenvereinbarung mit der Landesgruppe des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS). Zudem wurden in Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen kommunale Vereinbarungen über ein gemeinsames Wirken geschlossen. Jüngst hat auch die Stadt Osnabrück eine Sicherheitskooperation geschlossen.

 

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 6. Juni 2011

Berndt Otte, Studierender Masterstudiengang Bildungs- und Kompetenzmanagement (M.A.)

… so kann er was erzählen, schreibt Matthias Claudius (1740-1850). Allein der Anfang des Erzählens fällt recht schwer, wenn die starken Eindrücke unserer Reise ins Mutterland des lebenslangen Lernens – Finnland – immer noch nachwirken und geordnetes Erzählen vereiteln.

Ich mach´s mir einfach und knüpfe an Eva Cendons Frage in diesem Blog an: Wie kann lebenslanges Lernen in unterschiedlichen Organisationen und (Lern)-Architekturen implementiert werden?

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 26. Mai 2011

Diese Woche möchten wir ein Thema aufgreifen, das ebenfalls mit Qualitätssicherung zu tun hat: Akkreditierung. Viele von uns kennen das Wort Akkreditierung vielleicht eher aus einem anderen Zusammenhang, z.B. bei Anmeldung zu einer nicht-öffentlichen Veranstaltung. Aber was genau ist eine Akkreditierung, wenn es um Weiterbildung geht? Müssen Weiterbildungseinrichtungen ihre Angebote akkreditieren lassen? Wer akkreditiert Weiterbildungsprogramme, wie läuft ein Akkreditierungsverfahren und was genau wird geprüft? Fragen über Fragen…

 

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Geschrieben von Luise Flacke am 24. Mai 2011

Derzeit beschäftigt mich im Rahmen meiner Forschungsarbeit das inhaltliche Wesen der beiden Begriffe: Was bedeutet es, verschiedene strategische Instrumente in der Personal- und Organisationsentwicklung nach „Nutzen“ und „Wirksamkeit“ zu bewerten?

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