Erfolg im Beruf basiert nicht nur auf Fachwissen, sondern hängt auch von den persönlichen Kompetenzen, den so genannten Soft Skills ab. Auf welche Fähigkeiten Arbeitnehmer in der Zukunft besonders Wert legen sollten und wie die eigenen Kompetenzen in konkreten Situationen trainiert werden können, hat die DUW in ihrer Studie Kompetenz- und Talentmanagement untersucht. In dieser Studie wurden Personalexpertinnen und -experten befragt, welche Kompetenzen sie neben den fachlichen schätzen. Als wichtige Zukunftskompetenzen wurden insbesondere Fähigkeiten, wie Flexibilität, Verantwortungsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit genannt.
Beiträge mit dem Tag Beruflicher Erfolg
Am 3. September 2010 feierte die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin ihr einjähriges Bestehen. Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ hat die DUW gemeinsam mit prominenten Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Hochschule einen Blick in die Zukunft der Weiterbildungslandschaft geworfen.
Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.
Eine neue Studie mit dem Namen “A Corporate Beauty Contest” von den Ökonomen John Graham, Campbell Harvey und Manju Puri belegt nun erstmals, dass das Aussehen eines Menschen auch seine Karriere spürbar beeinflusst.
Im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) befragte forsa die Deutschen nach ihrer Meinung über Lobbyisten. Ergebnis: Gerade junge Menschen bewerten Lobbyarbeit positiv. Wichtig sind Transparenz und klare Regeln.
Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) findet es „in Ordnung“, dass Lobbyisten in Berlin und Brüssel Interessen von Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen vertreten. Das ist das überraschende Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) mit 1.001 Befragten im Juli 2010. Besonders unter jungen Menschen ist die Akzeptanz hoch: 63 Prozent der Schüler und Studenten finden Lobbyarbeit prinzipiell richtig. Auch unter den 30- bis 44-Jährigen überwiegt die positive Bewertung (53 Prozent). „Das Image von Lobbyisten wandelt sich – weg von der einseitigen Einflussnahme im Hinterzimmer, hin zu professionellen Interessenvertretern, die ihre Expertise in politische Prozesse einbringen“, erklärt Myriam Nauerz, Studiengangleiterin des Masterprogramms „European Public Affairs“ an der DUW.
Forsa-Umfrage der Deutschen Universität für Weiterbildung zeigt: Um im Beruf Erfolge zu erzielen, setzen die Deutschen auf fachliche und soziale Kompetenzen, Köpfchen und Weiterbildung. Demnach vertraut die Mehrheit der Deutschen im Beruf auf die eigenen Kompetenzen und baut diese systematisch aus. Nur jeder dritte Deutsche verlässt sich für den beruflichen Erfolg auf Glück oder Zufall. Rund drei Viertel der Deutschen messen regelmäßiger Weiterbildung einen hohen Stellenwert für den Erfolg im Beruf bei.
Wesentliches Merkmal von Versicherungen ist das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme. Wir zahlen einen entsprechenden Geldbetrag in einen Topf ein, um im Falle des Falls daraus einen Schadenausgleich zu erhalten. Ob ein solcher Fall jemals eintritt, sich die Zahlungen in den Topf „gelohnt“ haben, lässt sich selbstverständlich nicht vorhersagen. Zu wissen, dass ein Auffangnetz gespannt wurde, ist allerdings beruhigend. Aber: Sind alle Versicherungen ihr Geld wert? Und was haben Versicherungen und Weiterbildung gemeinsam?
Bei der Durchsicht des Brand Eins Magazins mit dem Schwerpunkt “Lebensplanung” bin ich an den Titelgeschichten hängengeblieben. In dem Heft wurden eindrückliche Biographien beschrieben von Personen, die eine drastische berufliche Entscheidung getroffen haben. Interessant dabei ist, wie sich das Thema beruflicher Erfolg, vor dem Hintergrund der nicht mehr linear verlaufenden Lebensläufe, verstehen lässt.
Forsa-Studie im Auftrag der DUW
Welche Aspekte beeinflussen Ihrer Meinung nach beruflichen Erfolg? Diese Frage hat die Forsa im Auftrag der DUW bundesweit 1002 Erwerbstätigen im Alter von 25 bis 65 Jahren gestellt. Ziel der Untersuchung war es, den Einfluss verschiedener Aspekte auf den beruflichen Erfolg zu ermitteln. Den Befragten wurden dazu fünf Aspekte vorgegeben, die sie nach ihrer Wichtigkeit für den eigenen beruflichen Erfolg einstufen sollten. Lesen Sie hier die Ergebnisse der forsa-Studie über beruflichen Erfolg.
Beruflicher Erfolg ist ein durchaus vielschichtiger Begriff. Er ist nicht unbedingt mit Karriere gleichzusetzen. Diese wird alltagssprachlich an Prominenz, gesellschaftlichem Ansehen und guter Bezahlung gemessen, also an objektiven Kriterien.

Erfolg aber zeichnet sich auch durch eine subjektive Komponente aus: die innere Zufriedenheit. So kann sich als erfolgreich empfinden, wer in seinem individuellen beruflichen Rahmen ein Ziel erreicht, das er sich selbst gesteckt hat. Der Begriff Erfolg ist somit viel breiter angelegt als der bloße hierarchische Aufstieg. Nicht nur jene, die die klassischen Erfolgsstationen im Berufsleben durchlaufen, sind heute tatsächlich erfolgreich.