Wenn das morgendliche Aufstehen zur Qual wird und die Zufriedenheit mit dem Job zum „Dienst nach Vorschrift“ übergeht, dann ist es Zeit, etwas an der Situation zu ändern. Für die DUW-Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“ habe ich einige Tipps zusammengetragen, die es ermöglichen, die beruflichen Aufgaben besser zu bewältigen, die Effektivität zu steigern und damit auch die eigene Zufriedenheit im Job zu erhöhen.
Beiträge mit dem Tag Karriere
Der Fachkräftemangel in Deutschland führt zu Umsatzverlusten in Milliardenhöhe. Ohne gut ausgebildetes Personal lässt sich schlecht wirtschaften. Dazu kommt, dass die Suche nach neuen Fachkräften in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden ist. Mit einer Meinungsumfrage unter Erwerbstätigen und einer Befragung von Personalexperten untersucht die DUW die Praxis des Kompetenz- und Talentmanagements. Befragt wurden dabei über 1.000 Berufstätige in Deutschland. Das Ergebnis dieser Umfrage: Jeder fünfte deutsche Erwerbstätige fühlt sich in seinem Job fehl am Platz, davon bezeichnen sich jeweils 11 Prozent als über- oder unterfordert.
Aus Erfahrung wissen wir, dass die Entscheidung für eine Weiterbildung oft ein längerfristiger Prozess ist, an dessen Beginn die Einsicht steht, etwas in seinem beruflichen Leben ändern zu wollen. Sei es der Wunsch nach einer besseren Bezahlung oder mehr Verantwortung, die Suche nach einem neuen Arbeitgeber oder gar eine berufliche Neuorientierung. In all diesen Fällen sollte ich mich fragen: Wohin will ich? Aber auch: Wo stehe ich eigentlich? Wo liegen meine persönlichen Stärken und welches Potenzial habe ich? Entspricht meine Selbsteinschätzung dem Bild, das andere von mir haben, und wie finde ich das heraus?
In der Umsetzung zukunftsweisender Bildungspolitik ist Finnland, wie die Ergebnisse der PISA-Studien zeigen, sehr erfolgreich, wenn sich auch das gute Abschneiden unter Berücksichtigung demographischer Daten leicht relativiert. Weniger bekannt ist, dass auch die Erwachsenenbildung in Finnland einen hohen Stellenwert hat, zumal gerade die ältere Bevölkerung ein vergleichsweise niedrigeres Ausbildungsniveau vorweisen kann. Spannend war daher für mich der Besuch einer finnischen Delegation vom Palmenia Weiterbildungszentrum an der Universität Helsinki bei der DUW am 04.11. Dort nehmen ca. 11.000 Studierende an zurzeit rund 420 modularisierten Kursen teil und werden von einem Stab von etwa 200 betreut. Die finnischen Gäste freuten sich zwar, lobende Worte über das vorbildliche finnische Modell zu hören, waren aber selbst deutlich pessimistischer oder realistischer in ihrer Einschätzung.
Am 3. September 2010 feierte die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin ihr einjähriges Bestehen. Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ hat die DUW gemeinsam mit prominenten Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Hochschule einen Blick in die Zukunft der Weiterbildungslandschaft geworfen.
Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.
Eine neue Studie mit dem Namen “A Corporate Beauty Contest” von den Ökonomen John Graham, Campbell Harvey und Manju Puri belegt nun erstmals, dass das Aussehen eines Menschen auch seine Karriere spürbar beeinflusst.
Die DUW öffnet am 24. September 2010 im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstages 2010 ihre Türen und lädt Sie herzlich ein, sich in einem persönlichen Gespräch zu den Weiterbildungsangeboten der DUW beraten zu lassen – spontan und individuell! Unsere Studienberatung steht Ihnen gerne von 9:00 bis 17:00 Uhr durchgehend für persönliche Gespräche gern zur Verfügung.
Forsa-Umfrage der Deutschen Universität für Weiterbildung zeigt: Um im Beruf Erfolge zu erzielen, setzen die Deutschen auf fachliche und soziale Kompetenzen, Köpfchen und Weiterbildung. Demnach vertraut die Mehrheit der Deutschen im Beruf auf die eigenen Kompetenzen und baut diese systematisch aus. Nur jeder dritte Deutsche verlässt sich für den beruflichen Erfolg auf Glück oder Zufall. Rund drei Viertel der Deutschen messen regelmäßiger Weiterbildung einen hohen Stellenwert für den Erfolg im Beruf bei.
Bei der Durchsicht des Brand Eins Magazins mit dem Schwerpunkt “Lebensplanung” bin ich an den Titelgeschichten hängengeblieben. In dem Heft wurden eindrückliche Biographien beschrieben von Personen, die eine drastische berufliche Entscheidung getroffen haben. Interessant dabei ist, wie sich das Thema beruflicher Erfolg, vor dem Hintergrund der nicht mehr linear verlaufenden Lebensläufe, verstehen lässt.
