Beiträge mit dem Tag Kompetenzen

Geschrieben von Izabela Ahmad am 19. Oktober 2011

Erfolg im Beruf basiert nicht nur auf Fachwissen, sondern hängt auch von den persönlichen Kompetenzen, den so genannten Soft Skills ab. Auf welche Fähigkeiten Arbeitnehmer in der Zukunft besonders Wert legen sollten und wie die eigenen Kompetenzen in konkreten Situationen trainiert werden können, hat die DUW in ihrer Studie Kompetenz- und Talentmanagement untersucht. In dieser Studie wurden Personalexpertinnen und -experten befragt, welche Kompetenzen sie neben den fachlichen schätzen. Als wichtige Zukunftskompetenzen wurden insbesondere Fähigkeiten, wie Flexibilität, Verantwortungsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit genannt.

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Geschrieben von Ada Pellert am 26. September 2011

Wenn das morgendliche Aufstehen zur Qual wird und die Zufriedenheit mit dem Job zum „Dienst nach Vorschrift“ übergeht, dann ist es Zeit, etwas an der Situation zu ändern. Für die DUW-Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“ habe ich einige Tipps zusammengetragen, die es ermöglichen, die beruflichen Aufgaben besser zu bewältigen, die Effektivität zu steigern und damit auch die eigene Zufriedenheit im Job zu erhöhen.

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Geschrieben von Izabela Ahmad am 15. September 2011

Der Fachkräftemangel in Deutschland führt zu Umsatzverlusten in Milliardenhöhe. Ohne gut ausgebildetes Personal lässt sich schlecht wirtschaften. Dazu kommt, dass die Suche nach neuen Fachkräften in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden ist. Mit einer Meinungsumfrage unter Erwerbstätigen und einer Befragung von Personalexperten untersucht die DUW die Praxis des Kompetenz- und Talentmanagements. Befragt wurden dabei über 1.000  Berufstätige in Deutschland. Das Ergebnis dieser Umfrage: Jeder fünfte deutsche Erwerbstätige fühlt sich in seinem Job fehl am Platz, davon bezeichnen sich jeweils 11 Prozent als über- oder unterfordert.

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Geschrieben von anita.moerth am 23. Juni 2011

Nach der Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes am 12. Mai 2011 ist nun auch die neue Fassung des Gesetzes veröffentlicht worden. Von den doch vielzähligen Änderungen, die zum Teil eine Angleichung des Berliner Hochschulgesetzes an das Brandenburger Hochschulgesetz darstellen, scheinen mir folgende Änderungen v.a. für Lebenslang Lernende und für Hochschulen, die weiterbildende Masterstudiengänge anbieten, besonders erwähnenswert.

Der Zugang zu weiterbildenden (und künstlerischen) Masterstudiengängen ist auch für beruflich qualifiziert Personen möglich, das heißt, dass Personen auch ohne ersten Hochschulabschluss zu Masterstudiengängen zugelassen werden können. Jede Hochschule kann durch Satzung „die auf der Grundlage einer Eignungsprüfung festzustellenden Anforderungen für den Zugang beruflich qualifizierter Bewerber und Bewerberinnen ohne einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zum Masterstudium in geeigneten weiterbildenden und künstlerischen Studiengängen (…)“ (§ 10, Abs. 6 Nr. 9) regeln. Mit dieser Öffnung des Zugangs zu wissenschaftlicher Weiterbildung wurde eine wichtige Voraussetzung für Lebenslanges Lernen geschaffen.

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Geschrieben von Kai Verbarg am 12. November 2010

Delegation aus Helsinki zu Gast bei der DUW

In der Umsetzung zukunftsweisender Bildungspolitik ist Finnland, wie die Ergebnisse der PISA-Studien zeigen, sehr erfolgreich, wenn sich auch das gute Abschneiden unter Berücksichtigung demographischer Daten leicht relativiert. Weniger bekannt ist, dass auch die Erwachsenenbildung in Finnland einen hohen Stellenwert hat, zumal gerade die ältere Bevölkerung ein vergleichsweise niedrigeres Ausbildungsniveau vorweisen kann. Spannend war daher für mich der Besuch einer finnischen Delegation vom Palmenia Weiterbildungszentrum an der Universität Helsinki bei der DUW am 04.11. Dort nehmen ca. 11.000 Studierende an zurzeit rund 420 modularisierten Kursen teil und werden von einem Stab von etwa 200 betreut. Die finnischen Gäste freuten sich zwar, lobende Worte über das vorbildliche finnische Modell zu hören, waren aber selbst deutlich pessimistischer oder realistischer in ihrer Einschätzung.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 13. September 2010

So vielfältig, wie die Weiterbildungsangebote heutzutage sind, so vielfältig sind auch die Nachweise, die man erwerben kann.

Mit dem Angebot von Zertfikatsprogrammen reagieren die Bildungsanbieter auf die steigenden Anforderungen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes. Für den Einzelnen bedeutet Weiterbildung eine Investition in die berufliche Zukunft, sei es um persönlichen Aufstiegschancen zu verbessern oder um Anforderungen in der aktuellen beruflichen Situation zu optimieren.
Zertifikate dienen im Berufsleben nicht nur als Beleg für die Eignung im Hinblick auf bestimmte Tätigkeiten oder Funktionen. Der Stellenwert des erworbenen Zertifikats für den weiteren Berufsweg und für den Arbeitsmarkt hängt zum einen davon ab, wie aktuell und relevant die erworbenen Inhalte, Kenntnisse und Fertigkeiten sind und zum anderen, welche allgemeine Anerkennung die jeweilige Weiterbildungsinstitution genießt.

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Geschrieben von Diana Krüger am 31. August 2010

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.

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Geschrieben von Diana Krüger am 26. August 2010

Eine neue Studie mit dem Namen “A Corporate Beauty Contest” von den Ökonomen John Graham, Campbell Harvey und Manju Puri belegt nun erstmals, dass das Aussehen eines Menschen auch seine Karriere spürbar beeinflusst.

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Geschrieben von Kai Verbarg am 24. August 2010

Der deutschen Redensart, „Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu“ entspricht das angloamerikanische „live and learn“. Das reimt sich zwar nicht, ist aber doch knapper und einprägsamer, ganz abgesehen davon, dass sich Kühe in Zeiten der Massentierhaltung nur noch bedingt als Sinnbild für Langlebigkeit eignen. Und es stellt einen Zusammenhang zwischen Lernen und Leben her, der durch die pädagogische und entwicklungspsychologische Forschung in mindestens zweifacher Hinsicht bestätigt wird:

Der Mensch lernt, solange er lebt.

In der öffentlichen Wahrnehmung hat sich die Erkenntnis noch nicht hinreichend durchgesetzt, dass die etwas verstaubte Sichtweise von den Lebensphasen überholt ist. Heute wissen wir, dass nicht mehr ausschließlich in Kindheit und Jugend gelernt, im Berufsleben angewendet und im Alter vergessen wird.

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Geschrieben von Eva Cendon am 6. August 2010

Eine Primärerfahrung an der Universität als (Weiter-)Bildungseinrichtung – die Reflexion und der Reflexionsraum? Ich hatte die Auflösung versprochen, was dies denn mit Wölfen, Hunden und Pferden zu tun hat.

Lernen hat eine emotionale Komponente. Emotionale Labilisierung, also Verunsicherung, fördert Lernen. Eine systematische Reflexion der eigenen (beruflichen) Erfahrungen bringt Brüche und Widersprüchlichkeiten zu Tage. Dies ist nicht immer eine angenehme Erfahrung. Erforderlich ist ein „sich-darauf-einlassen“, ein „sich-selbst-aussetzen“. Neumoderner Kram? Mitnichten. Dies haben schon Denkerinnen und Denker früherer Zeiten festgestellt, die der Frage nachgingen, was denn Hochschulbildung tatsächlich ausmache: So verstand beispielsweise John Henry Newman (1801-1890), Gründungsrektor der Catholic University of Ireland, darunter einen kontinuierlichen Prozess der intellektuellen Reflexion dessen, was bereits erkannt wurde. Der britische Hochschulforscher Ronald Barnett fasst dies folgendermaßen zusammen: „higher education … is a higher form of understanding, gained through self-reflection on what is taken for knowledge.“ Und das labilisiert.

Das ist Ihnen zu kognitiv? Und Sie fragen sich, was dies nun tatsächlich mit dem Lernen mit Wölfen Hunden und Pferden zu tun hat?

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