Beiträge mit dem Tag Lebenslanges Lernen

Geschrieben von Ada Pellert am 26. September 2011

Wenn das morgendliche Aufstehen zur Qual wird und die Zufriedenheit mit dem Job zum „Dienst nach Vorschrift“ übergeht, dann ist es Zeit, etwas an der Situation zu ändern. Für die DUW-Studie „Kompetenz- und Talentmanagement“ habe ich einige Tipps zusammengetragen, die es ermöglichen, die beruflichen Aufgaben besser zu bewältigen, die Effektivität zu steigern und damit auch die eigene Zufriedenheit im Job zu erhöhen.

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Geschrieben von Izabela Ahmad am 15. September 2011

Der Fachkräftemangel in Deutschland führt zu Umsatzverlusten in Milliardenhöhe. Ohne gut ausgebildetes Personal lässt sich schlecht wirtschaften. Dazu kommt, dass die Suche nach neuen Fachkräften in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden ist. Mit einer Meinungsumfrage unter Erwerbstätigen und einer Befragung von Personalexperten untersucht die DUW die Praxis des Kompetenz- und Talentmanagements. Befragt wurden dabei über 1.000  Berufstätige in Deutschland. Das Ergebnis dieser Umfrage: Jeder fünfte deutsche Erwerbstätige fühlt sich in seinem Job fehl am Platz, davon bezeichnen sich jeweils 11 Prozent als über- oder unterfordert.

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Geschrieben von anita.moerth am 23. Juni 2011

Nach der Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes am 12. Mai 2011 ist nun auch die neue Fassung des Gesetzes veröffentlicht worden. Von den doch vielzähligen Änderungen, die zum Teil eine Angleichung des Berliner Hochschulgesetzes an das Brandenburger Hochschulgesetz darstellen, scheinen mir folgende Änderungen v.a. für Lebenslang Lernende und für Hochschulen, die weiterbildende Masterstudiengänge anbieten, besonders erwähnenswert.

Der Zugang zu weiterbildenden (und künstlerischen) Masterstudiengängen ist auch für beruflich qualifiziert Personen möglich, das heißt, dass Personen auch ohne ersten Hochschulabschluss zu Masterstudiengängen zugelassen werden können. Jede Hochschule kann durch Satzung „die auf der Grundlage einer Eignungsprüfung festzustellenden Anforderungen für den Zugang beruflich qualifizierter Bewerber und Bewerberinnen ohne einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zum Masterstudium in geeigneten weiterbildenden und künstlerischen Studiengängen (…)“ (§ 10, Abs. 6 Nr. 9) regeln. Mit dieser Öffnung des Zugangs zu wissenschaftlicher Weiterbildung wurde eine wichtige Voraussetzung für Lebenslanges Lernen geschaffen.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 6. Juni 2011

Berndt Otte, Studierender Masterstudiengang Bildungs- und Kompetenzmanagement (M.A.)

… so kann er was erzählen, schreibt Matthias Claudius (1740-1850). Allein der Anfang des Erzählens fällt recht schwer, wenn die starken Eindrücke unserer Reise ins Mutterland des lebenslangen Lernens – Finnland – immer noch nachwirken und geordnetes Erzählen vereiteln.

Ich mach´s mir einfach und knüpfe an Eva Cendons Frage in diesem Blog an: Wie kann lebenslanges Lernen in unterschiedlichen Organisationen und (Lern)-Architekturen implementiert werden?

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Geschrieben von Eva Cendon am 21. Mai 2011

Finnland. Eine Inspiration – jedes Mal. Schwer zu sagen, ob es die Gastfreundlichkeit, der Umgang mit Lernen im Allgemeinen oder mit lebenslangem Lernen (LLL) im Speziellen ist. Insgesamt ist es wohl eine Mischung aus allem.

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Geschrieben von Eva Cendon am 4. Mai 2011

Nicht zuletzt mit Aussicht auf den Field-Trip der Studierenden des Studiengangs Bildungs- und Kompetenzmanagement in das Mekka des lebenslangen Lernens – Finnland – für mich gerade interessant: die neueste briefing note von Cedefop (European Centre for the Development of Vocational Training) zu lernergebnisbasierten Curricula in der Berufsbildung.

Der Kurzbericht zeigt: die europäische (Berufs-)Bildungslandschaft ist im Wandel. Lernergebnisse als die Beschreibung dessen, was der oder die Lernende am Ende eines Lernprozesses weiß, versteht und in der Lage ist zu tun, haben sich in den Vordergrund der Umsetzungsstrategien zu lebenslangem Lernen geschoben. Ihre Berücksichtigung von der Curriculumsentwicklung bis hin zur Implementierung im Lehr-Lerngeschehen bleibt allerdings anspruchs- und voraussetzungsvoll.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 18. Februar 2011

Damals: Junger Mann geht nach seinem Abschluss an der Volksschule in die Lehre zum Tischler in seinem Heimatort. Nach Ablauf seiner Gesellenzeit geht er auf die Wanderschaft und erwirbt in diesen drei Jahren die unterschiedlichsten Handwerkstechniken. Am Ende seiner Wanderschaft lernt er eine junge Frau kennen und lieben. Sie heiraten und er steigt in den Tischlerei-Betrieb seines Schwiegervaters ein. Bei dessen Pension übernimmt er den Betrieb.
Heute: Junge Frau entschließt sich nach diversen Praktika schon während ihrer Schulzeit, nach dem Abitur ein soziales Jahr zu absolvieren. Während dessen bewirbt sie sich auf ihren Wunsch-Studienplatz, der für sie allerdings eine gewisse Wartezeit erfordert. Nach Ablauf der Wartezeit – sie hat sich nach dem sozialen Jahr mit diversen Nebenjobs über Wasser gehalten – beginnt sie fern ihrer Heimat ein Bachelor-Studium. Sie weiß schon jetzt, dass sie anschließend noch einen Master draufsetzen will, überlegt aber noch, ob Sie zwischen den beiden Studiengängen einige Jahre berufliche Praxis einbauen will. Während ihres Lebens wird sie immer wieder fachspezifische Fort- und Weiterbildungen absolvieren, um sich so auf den aktuellen Stand zu bringen. In ihrer Lebensmitte orientiert sich völlig um und wagt einen Neuanfang als Selbstständige. Von diesem Schritt hatte sie schon längere Zeit geträumt.

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Geschrieben von Rebecca Wanzl am 12. Januar 2011

Wenn ich es genau betrachte, bin ich bereits eine Woche vor dem neuen Jahr gescheitert. Für den 24.12.2010 hatte ich mir eigentlich vorgenommen, einen weihnachtlichen Blogbeitrag einzustellen. Wie Sie sehen, sehen Sie nichts … Und da ja auch Silvester, Tag der guten Vorsätze für das neue Jahr, noch nicht so lange zurückliegt, frage ich mich nun: Wie ist das eigentlich mit den guten Vorsätzen? Macht es Sinn, das Rauchen aufzugeben – ja. Mehr Sport zu treiben – ja. Gesünder zu essen – ja. Sich weiterzubilden – ja, unbedingt. Aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? Wann sind gute Vorsätze zum Scheitern verurteilt und wann von Erfolg gekrönt? weiterlesen

Geschrieben von Kai Verbarg am 5. Januar 2011

Wer berufsbegleitend studiert, braucht eines mehr alles andere: Motivation – die Motivation, das Studium überhaupt zu beginnen und die Fähigkeit, sich über den Verlauf gerade auch eines längerfristig angelegten Studiengangs immer aufs Neue zu motivieren. Wie kann das gelingen?

Die Weiterbildungsmotivation ist noch nicht besonders eingehend erforscht, aber im Prinzip lassen sich vorhandene Motivationstheorien, die etwa aus dem organisationspsychologischen Bereich stammen, hier anwenden. Vielen sind sicher die Begriffe intrinsische bzw. extrinsische Motivation bekannt, und beide können auslösende bzw. aufrechterhaltende Faktoren bei Weiterbildung sein – intrinsisch, also aus der eigenen Person heraus z.B. das Streben nach Horizonterweiterung und/oder nach interessante(re)n und verantwortungsvolle(re)n Tätigkeiten; extrinsisch, also eher von äußerlichen Faktoren bedingt z.B. das Bemühen um Gehaltserhöhungen oder Beförderungen oder ganz allgemein den Erhalt oder Ausbau des eigenen „Marktwerts“. Beides muss sich also nicht widersprechen, sondern kann idealerweise in die gleiche Richtung wirken.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 17. Dezember 2010

Zu voraufklärerischen Zeiten war die Überwindung des eigenen Standes und der gesellschaftlichen Stellung weitestgehend ausgeschlossen. Die Errungenschaften der geistigen und individuellen Emanzipation haben dem Menschen unendliche Möglichkeiten für die Gestaltung eines seilbstbestimmten Lebens gebracht.

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