Beiträge mit dem Tag Lernprozesse

Geschrieben von Eva Cendon am 9. Februar 2012

Der Beitrag eines Teilnehmers im Rahmen eines Seminars zu Wissensmanagement zur Unterscheidung von Rückmeldung und Feedback brachte mich zum Grübeln. Rückmeldung könne ungefragt und einseitig sein, Feedback hingegen sei ein Interaktionsprozess, meinte er. Die Unterscheidung hatte ich bislang in dieser Deutlichkeit noch nie getroffen – und daher beschäftigte sie mich.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 6. Juni 2011

Berndt Otte, Studierender Masterstudiengang Bildungs- und Kompetenzmanagement (M.A.)

… so kann er was erzählen, schreibt Matthias Claudius (1740-1850). Allein der Anfang des Erzählens fällt recht schwer, wenn die starken Eindrücke unserer Reise ins Mutterland des lebenslangen Lernens – Finnland – immer noch nachwirken und geordnetes Erzählen vereiteln.

Ich mach´s mir einfach und knüpfe an Eva Cendons Frage in diesem Blog an: Wie kann lebenslanges Lernen in unterschiedlichen Organisationen und (Lern)-Architekturen implementiert werden?

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Geschrieben von Eva Cendon am 4. Mai 2011

Nicht zuletzt mit Aussicht auf den Field-Trip der Studierenden des Studiengangs Bildungs- und Kompetenzmanagement in das Mekka des lebenslangen Lernens – Finnland – für mich gerade interessant: die neueste briefing note von Cedefop (European Centre for the Development of Vocational Training) zu lernergebnisbasierten Curricula in der Berufsbildung.

Der Kurzbericht zeigt: die europäische (Berufs-)Bildungslandschaft ist im Wandel. Lernergebnisse als die Beschreibung dessen, was der oder die Lernende am Ende eines Lernprozesses weiß, versteht und in der Lage ist zu tun, haben sich in den Vordergrund der Umsetzungsstrategien zu lebenslangem Lernen geschoben. Ihre Berücksichtigung von der Curriculumsentwicklung bis hin zur Implementierung im Lehr-Lerngeschehen bleibt allerdings anspruchs- und voraussetzungsvoll.

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Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 17. Dezember 2010

Zu voraufklärerischen Zeiten war die Überwindung des eigenen Standes und der gesellschaftlichen Stellung weitestgehend ausgeschlossen. Die Errungenschaften der geistigen und individuellen Emanzipation haben dem Menschen unendliche Möglichkeiten für die Gestaltung eines seilbstbestimmten Lebens gebracht.

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Geschrieben von Eva Cendon am 18. Oktober 2010

Gerade zurück vom 8. deutschen Fachkongress für Bildungscontrolling in Köln  zum Thema „Bildungscontrolling im Kontext betrieblicher Veränderungs-, Innovations- und Excellence-Strategien“. Einige Gedankensplitter – gespeist aus Vorträgen und Diskussionen vor Ort – dazu:

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Geschrieben von Eva Cendon am 15. Juni 2010

Der Weg zu Primärerfahrungen für die Kompetenzentwicklung ist mannigfaltig – das war nur eine der spannenden Erkenntnisse des Dialogs zwischen WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen zum Thema „Kann man Kompetenz managen?“ gestern hier an der DUW in Berlin. Was – neben inspirierenden Diskussionen und bereicherndem „cross-cultural Networking“ – bleibt, sind für mich folgende Fragen: Welchen Zugang zu den oft von Seiten der Lehr-Lernforschung geforderten „Primärerfahrungen“ soll oder kann die Universität überhaupt als (Weiter-)Bildungseinrichtung wählen? Welche Lehr-Lernformate braucht es, um Kompetenzentwicklung zu unterstützen und zu begleiten? Was ist das Mittel der Wahl, um Lernprozesse und damit Kompetenzentwicklung anzuregen? Sind es Freiräume, Irritationen, oder sogar begleitete Grenzerfahrungen? Was meinen Sie?