Beiträge mit dem Tag Management

Geschrieben von Gastbloggerin/Gastblogger am 22. September 2010

Erwerbstätige müssen zunehmend unternehmerisch mit ihrer eigenen Arbeitskraft umgehen, um ihren Marktwert zu erhöhen. Immer mehr Unternehmen setzen bei Ihren Managementkonzepten auf solch indirekte Steuerung. Bei dieser Form des Managements sind Teams zunehmend vertikal strukturiert. Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen übernehmen in der Ausführung ihrer Arbeit die (basale) unternehmerische Funktion, die bisher Aufgabe des Managements darstellte. Die Steuerung durch „oben“ wird also zunehmend auf alle Mitarbeiterebenen verteilt.

Für Erwerbstätige bedeutet dies erweiterte Selbstverantwortung. Sie haben die Möglichkeit, sich selbst und ihre Ideen einzubringen und so sowohl den eigenen Handlungsspielraum als auch die Entwicklung des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Wenn sie aber die Anforderungen des Unternehmens nicht erfüllen, müssen sie die Folgen selbst tragen.

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Geschrieben von Diana Krüger am 31. August 2010

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) unterstützt mit insgesamt bis zu 100.000 Euro die Qualifizierung des Führungsnachwuchses in der Sicherheitsbranche. Sicherheitsunternehmen, insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, können ihren Führungsnachwuchs mit dem 24-monatigen Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) berufsbegleitend qualifizieren.

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Geschrieben von Diana Krüger am 26. August 2010

Eine neue Studie mit dem Namen “A Corporate Beauty Contest” von den Ökonomen John Graham, Campbell Harvey und Manju Puri belegt nun erstmals, dass das Aussehen eines Menschen auch seine Karriere spürbar beeinflusst.

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Geschrieben von Myriam Nauerz am 19. Juli 2010

Seit zwei Wochen nun läuft der neue Studiengang General Management, kurz: der MBA, und als Studiengangleiterin macht es richtig Spaß zu sehen, wie die konzeptionellen und inhaltlichen Aufbauarbeiten der letzten Monate nun die ersten Früchte tragen. Die Studierenden bearbeiten ihre Studienhefte in Organisation und Strategie, bereiten ihre erste Online-Einheit im Kurs Wissensmanagement vor, und… weiterlesen

Geschrieben von Ada Pellert am 7. Juni 2010

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften an der DUW letzten Samstag hat uns in einem Workshop auch die Frage beschäftigt, inwiefern Prinzipien des modernen Managements auch zu einer gelingenden Lebensführung beitragen können : Planen, Ziele und Prioritäten setzen, Wichtiges vor Dringlichem erledigen und Mikromanagement verhindern, Selbstdisziplin, Delegieren, etc.  Zunächst klingt es etwas abschreckend nach „Management bis zum Abwinken“ – kein Bereich unseres Lebens mehr ohne Management. Bei genauerer Betrachtung kann die Grundhaltung des bewussten Gestaltens, die typisch ist für erfolgsträchtiges Management , ergänzt um die Einstellung, jedem Tag etwas Positives abzugewinnen, auch im privaten Bereich helfen, auf der herausfordernden Surfwelle des Lebens oben zu bleiben und nicht im Strudel vielfältiger Verpflichtungen unterzugehen. Schließlich ist das moderne Privatleben auch – wie das Leben in modernen Organisationen – voller attraktiver, aber auch verwirrender Optionen und Entscheidungsnotwendigkeiten.

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Geschrieben von Udo Thelen am 27. Mai 2010

Was können Manager von Bienenvölkern lernen? Wie kann das Spielen Führungskräfte bei der Konstruktion von Realität unterstützen? Ist es vorrangige Aufgabe von Managern, “Attraktoren” für eigenveranwortliches Handeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen? Für mich persönlich waren dies die spannendsten Fragen, die Dr. Thomas Endres (Lufthansa AG),  Torsten Groth (Management Zentrum Witten) und Dr. Klaus-Stephan Otto (Dr. Otto Training & Consulting) gestern Abend an der DUW mit 50 Gästen – launig moderiert von DUW-Präsidentin Ada Pellert – diskutierten. Selten anregend war die intellektuelle Auseinandersetzung um die Bedeutung von Darwin, Luhmann und Bionik für aktuelle Managementtheorien; schillernd bunt, aktuell und geradezu schwindelerregend komplex die argumentativ herangezogenen Bilder. Vom Umgang mit Vulkanaschewolken, den Stärken asiatischer Managementkunst, den (ungeeigneten) theoretischen und (naheliegenden) praktischen Handlungsoptionen angesichts eines ausgelaufenen Hochofens bis hin zur Diversity-Kompetenz deutscher Unternehmen und der Hinterfragung der eiszeitlichen Prägung des gesunden Menschenverstands blieb kaum ein Bereich menschlichen und organisationalen Handelns von der systemischen und evolutionären Diskurslust verschont. So spannend kann Universität sein, wenn Wissenschaft und Praxis aufeinander stoßen… I